Was ist der Unterschied zwischen Wertpapierhandel und Terminhandel?


Antwort 1:

Ich bin mir nicht sicher, ob meine Antwort angemessen ist oder nicht. Ich glaube, es wird auf jeden Fall für alle von Nutzen sein.

Das ist egal:

- ob Sie erfahrener Händler oder Anfänger sind

- Haben Sie Ihren Broker bereits ausgewählt oder nicht?

- Welche Börse bevorzugen Sie und welche Art von Handel entwickeln Sie?

- Wenn Sie Roboter programmieren oder unabhängig handeln

Die richtige Wahl einer Handelsplattform ist für alle Händler sehr wichtig.

Sie können jedes Handelsterminal kostenlos auf dieser Website herunterladen und testen: http://getanyplatform.com


Antwort 2:

Beginnen wir zunächst mit ein paar Gemeinsamkeiten.

Ähnlichkeiten:

Beide werden über stark regulierte Handelsplätze oder Börsen gehandelt.

Bestellmechanik ist ähnlich; Limit Orders, Market Orders, Stop Orders und Good Until Cancelled Orders, um nur einige zu nennen.

Sie können sowohl mit „Margin-Konten“ handeln. Ihre technischen Handelstools, Chartmuster, MAs und Oszillatoren sind austauschbar zwischen Aktien- und Terminkontrakten.

Unterschiede:

Daytrading: Für den Handel mit Aktien in einem Margin-Konto benötigen Sie ein Konto in Höhe von mindestens 25.000,00 USD, da Sie als „Pattern Daytrader“ eingestuft sind.

Dies von der S.E.C. (Securities and Exchange Commission) Website.

„Nach den FINRA-Regeln müssen Kunden, die als„ Pattern Day Trader “gelten, mindestens 25.000 USD auf ihrem Konto haben und können nur mit Margin-Konten handeln. Weitere Informationen zu Pattern Day Tradern und den entsprechenden FINRA-Margin-Regeln finden Sie im Investor Bulletin „Margin Rules for Day Trading“ der SEC-Mitarbeiter.

Mit Futures und Optionen auf Futures gibt es keine Beschränkungen für die Häufigkeit Ihres Handels. Keine 25.000-Dollar-Schwelle.

Spanne:

Aktien, die auf Margin gehandelt werden, unterliegen der Fed Rule Reg T und sind tatsächlich ein zinsbelasteter Kredit, für den der Kunde eine vorherige Genehmigung benötigt, und bieten eine Hebelwirkung von maximal dem Zweifachen des Kassenbestands. Ein auf Margin gehandelter Futures-Kontrakt ist eine gutgläubige Einlage und kein Darlehen. Alle spekulativen Futures-Positionen werden tageweise mit einer Hebelwirkung von bis zu 50 zu 1 marginiert.

Die Anforderungen an die Overnight-Margin betragen in der Regel 7 bis 10% des Overnight-Werts des Kontrakts.

Ein typisches 10.000-Konto kann 5000 Scheffel Mais, 100.000 US-Dollar 30-jährige Anleihen und S & P 500 Overnight im Wert von 110.000 US-Dollar mit der Mindesteinlage halten.